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Apparate- und Anlagenbau

Apparate- und Anlagenbau

Der deutsche Anlagenbau steckt im Umbruch. Während früher die Unternehmen fast die gesamte Wertschöpfungskette von Planung und Fertigung bis zur Inbetriebnahme von Anlagen abdeckten, entwickeln sie sich heute immer stärker zu reinen Planern und Konfektionierern. Wachsende Risiken und hohe Komplexität bei Projekten zusammen mit immer mehr langfristigen Verträgen und zusätzlichen Geschäftschancen in Form von Dienstleistungen nach der Bauphase halten für den Apparate- und Anlagenbau gleichermaßen Chancen wie Risiken bereit.

Der zukünftige Apparate- und Anlagenbau steht durch die ökonomischen und ökologischen Entwicklungen vor vielfältigen Herausforderungen, wie z. B.:

  • Die Rohstoffverknappung stellt erhöhte Anforderungen sowohl an die Beschaffung und Verfügbarkeit der Werkstoffe und zwingt zu nachhaltigen Nutzungsstrategien.
  • Die weiter zunehmende Bedeutung der Ressource Energie führt nicht nur zu erhöhten Effizienzanforderungen an die Prozesse selbst, sondern auch an die Anlagentechnik.
  • Die weiter fortschreitende Globalisierung und damit die Individualisierung der Regionen und Produkte erfordern flexible Anlagentechnik, global ausgerichtete Engineeringprozesse, und vor allem kürzere Entwicklungsprozesse.

Immer mehr Komplettsysteme werden vollständig an Lieferanten vergeben. Der Beschaffungsprozess wird dadurch immer komplexer. Während früher bei eigener Fertigung Stähle und Bleche bestellt wurden, müssen jetzt sogar komplexe Stahlbaukonstruktionen pünktlich auf die Minute vom Zulieferer kommen. Der Anlagenbauer wird zum Projektmanager: Er behält den Überblick über das Projekt und steuert die verschiedenen Gewerke, damit diese zum richtigen Zeitpunkt vor Ort sind.

Damit die Koordination gut funktioniert, braucht der Anlagenbau nicht mehr nur noch starke Tools in der Produktentwicklung, sondern ebenso starke IT-Tools für die Planung.

Die INNEO Lösung für den Apparate- und Anlagenbau hilft Ihnen, Ihre Ziele zu realisieren:

  • Kosten senken,
  • Innovation durch Wiederverwendung vorhandener Konstruktionen fördern,
  • Fehler durch die Pflege einer einzelnen Dokumentquelle reduzieren und
  • in der gesamten Lieferkette zusammenarbeiten.

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